Direkt zum Inhalt

Wie viel Arbeit steckt noch in Ihrer Excel-Datei?

Beantworten Sie 12 Fragen zu einer konkreten Excel-Lösung. Der Check zeigt, wo sich Eingaben, Berechnungen, Datenübertragung und wiederkehrende Arbeitsschritte vereinfachen oder automatisieren lassen.

4 Min.ohne Anmeldung12 FragenAuswertung offengelegt

1 — Nutzung und Aufwand
Die Excel-Datei wird regelmäßig für einen wiederkehrenden Arbeitsablauf verwendet.
Für die Bearbeitung werden regelmäßig Daten manuell eingegeben, kopiert oder übertragen.
Die Bearbeitung der Datei nimmt insgesamt spürbar Zeit in Anspruch.
2 — Aufbau der Excel-Lösung
Die Datei enthält wiederkehrende Berechnungen, Formeln oder Auswertungen, die immer nach ähnlichem Muster durchgeführt werden.
Für einen neuen Vorgang müssen regelmäßig Tabellen, Formeln, Bereiche oder Dateien vorbereitet oder angepasst werden.
Mehrere Tabellenblätter, Dateien oder Datenquellen müssen regelmäßig miteinander abgeglichen oder zusammengeführt werden.
3 — Fehler und manuelle Arbeit
Die Excel-Datei enthält Arbeitsschritte, bei denen leicht Eingabe-, Übertragungs- oder Berechnungsfehler entstehen können.
Bestimmte Arbeitsschritte werden bei jeder Bearbeitung manuell wiederholt, obwohl sie grundsätzlich immer gleich ablaufen.
Aus den Excel-Daten müssen regelmäßig Dokumente, Listen, Reports oder andere Ergebnisse erstellt werden.
4 — Systeme und Prozessstruktur
Daten aus anderen Programmen werden regelmäßig manuell nach Excel übertragen oder aus Excel in andere Systeme übernommen.
Die meisten Bearbeitungsfälle lassen sich nach einem ähnlichen Ablauf bearbeiten.
Die Excel-Lösung könnte durch automatisierte Eingaben, Berechnungen, Datenübernahmen oder Funktionen deutlich einfacher zu bedienen sein.

Ergebnis

12 von 24 Punkten — Mehrere Ansatzpunkte

Ihre Excel-Lösung enthält mehrere Arbeitsschritte, bei denen sich manuelle Tätigkeiten wahrscheinlich reduzieren lassen. Besonders interessant sind wiederkehrende Eingaben, Berechnungen, Datenübernahmen oder die Erstellung von Dokumenten und Auswertungen.

Besonders auffällig

mittel Manuelle Arbeit
mittel Excel-Automatisierung
mittel Fehler & Ausgabe
mittel Systeme & Prozessstruktur

Schwerpunkt: Dokumente & Auswertungen. Ihre Excel-Lösung erzeugt regelmäßig Ergebnisse aus vorhandenen Daten. Hier können automatisierte Reports, Dokumente oder Auswertungen ein sinnvoller Ansatz sein.

Läuft vollständig in Ihrem Browser.

12 / 24 Excel-Potenzial

Details
Zusätzlich (freiwillig, ohne Einfluss auf das Ergebnis)
Was ist aktuell die größte Schwierigkeit mit Ihrer Excel-Lösung?

Nur als Notiz für Sie selbst — dieses Feld wird nicht ausgewertet, nicht gespeichert und nirgends übertragen, auch nicht in der Adresszeile.

Auswertung

So wird der Excel-Prozess-Check ausgewertet

Jede Antwort wird mit 0, 1 oder 2 Punkten bewertet. Die Summe ergibt eine erste Einschätzung, wie viele Merkmale der betrachtete Excel-Prozess für eine technische Optimierung aufweist.

Punktzahl = Summe der zwölf Antworten 0–7 Punkte = wenig Automatisierungsbedarf · 8–15 = mehrere Ansatzpunkte · 16–24 = deutliches Optimierungspotenzial
Was wird bewertet?
Der Check betrachtet unter anderem wiederkehrende Arbeitsschritte, manuelle Eingaben, Berechnungen, Datenübertragungen, Fehlerquellen, Dokumenterstellung und die Struktur des zugrunde liegenden Ablaufs.
Warum zählen alle Fragen gleich?
Der Check soll eine schnelle erste Einschätzung liefern und keine detaillierte Analyse einer Excel-Lösung ersetzen. Deshalb wird bewusst kein einzelnes Merkmal stärker gewichtet.
Was sagt das Ergebnis aus?
Die Punktzahl zeigt, wie viele Merkmale auf Optimierungsmöglichkeiten hindeuten. Sie sagt noch nicht, welche technische Lösung geeignet ist oder ob sich eine Umsetzung wirtschaftlich lohnt.
Einordnung

Woran lässt sich Automatisierungspotenzial in Excel erkennen?

Nicht jede Excel-Datei muss automatisiert oder ersetzt werden. Entscheidend ist, wie regelmäßig die Lösung eingesetzt wird, welche Arbeitsschritte darin ablaufen und welche Daten und Systeme beteiligt sind.

Wiederkehrende Arbeitsschritte

Automatisierung ist besonders interessant, wenn sich ein Vorgang regelmäßig wiederholt. Auch kurze Tätigkeiten können sich über viele Vorgänge und Mitarbeitende zu einem erheblichen Zeitaufwand summieren.

Klare Regeln und Abläufe

Je klarer sich ein Prozess beschreiben lässt, desto einfacher lässt sich prüfen, welche Arbeitsschritte automatisiert werden können. Dazu gehören beispielsweise feste Berechnungen, definierte Prüfungen, standardisierte Dokumente oder wiederkehrende Abläufe.

Digitale Daten und beteiligte Systeme

Eine wichtige Rolle spielt, wo die benötigten Daten liegen und wie sie zwischen den beteiligten Systemen übertragen werden. Schnittstellen, Exporte und Importe erleichtern die Automatisierung. Wenn Daten heute noch manuell übertragen oder aus Dokumenten übernommen werden, kann gerade dort ein interessanter Ansatzpunkt liegen.

Ausnahmen und Entscheidungen

Ein Prozess muss nicht vollständig automatisiert werden, damit sich eine Optimierung lohnt. Häufig lassen sich wiederkehrende Arbeitsschritte automatisieren, während Ausnahmen oder fachliche Entscheidungen weiterhin von Mitarbeitenden geprüft werden.

Automatisierungspotenzial ist nicht gleich Wirtschaftlichkeit

Ein Prozess kann technisch gut automatisierbar sein und sich trotzdem wirtschaftlich nicht lohnen. Für die Entscheidung spielen deshalb zusätzlich der tatsächliche Zeitaufwand, die Häufigkeit, mögliche Fehlerkosten sowie die Kosten für Entwicklung und Betrieb eine Rolle. Eine erste Hausnummer dazu liefert der ROI-Rechner Automatisierung.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Excel-Prozess-Check

Wie funktioniert der Excel-Prozess-Check?

Sie beantworten zwölf Aussagen zu einer konkreten Excel-Lösung mit Ja, Teilweise oder Nein. Jede Antwort zählt 0, 1 oder 2 Punkte, die Summe liegt zwischen 0 und 24. Zusätzlich wertet der Check vier Teilbereiche einzeln aus, damit sichtbar wird, worin das Potenzial liegt.

Was bedeutet meine Punktzahl?

0 bis 7 Punkte deuten auf wenig Automatisierungsbedarf hin, 8 bis 15 auf mehrere Ansatzpunkte, 16 bis 24 auf deutliches Optimierungspotenzial. Das ist eine erste Orientierung anhand Ihrer Antworten, keine objektive Messung und keine technische Analyse Ihrer Datei.

Welche Excel-Prozesse eignen sich für eine Automatisierung?

Typische Beispiele sind wiederkehrende Dateneingaben, Berechnungen und Auswertungen, die manuelle Übertragung von Daten zwischen Systemen sowie die Erstellung von Dokumenten, Listen oder Reports aus vorhandenen Daten.

Muss ein Excel-Prozess vollständig automatisiert werden?

Nein. Häufig werden nur einzelne Arbeitsschritte automatisiert, während fachliche Prüfungen und Entscheidungen beim Menschen bleiben.

Wann reicht Excel nicht mehr aus?

Viele gleichzeitige Nutzer, komplexe Berechtigungen, zentrale Datenhaltung, zahlreiche beteiligte Systeme oder eine komplexe Prozesslogik können Gründe sein, über Excel hinauszugehen — etwa in Richtung Prozessautomatisierung oder individueller Software. Bleibt es bei Excel, hilft oft eine solide Excel-Programmierung.

Werden meine Antworten gespeichert?

Nein. Die Auswertung läuft vollständig in Ihrem Browser, es gibt keine Anmeldung und keine Übertragung an einen Server. Ihre Antworten auf die zwölf Fragen und die optionale Zusatzfrage stehen lediglich in der Adresszeile, damit Sie das Ergebnis als Link weitergeben können. Der Freitext ganz unten wird nirgends gespeichert, auch nicht in der Adresszeile — er dient nur Ihrer eigenen Notiz.

Nächster Schritt

Sie wissen jetzt, wo die größten Ansatzpunkte liegen.

Wenn Sie wissen möchten, was sich davon tatsächlich automatisieren lässt, können wir Ihre Excel-Lösung gemeinsam durchgehen. Dabei prüfen wir auch, ob Excel weiterhin das richtige Werkzeug ist oder ob eine andere Lösung sinnvoller wäre.

Excel-Prozess besprechen Antwort innerhalb von 24 Stunden. Kein Newsletter.